Nächstes Treffen Praxisnetzwerk DLL in der Philosophischen Fakultät am 19.9.2019, 12:15-13:45 Uhr, SUB, Großer Seminarraum: H5P und interaktive Serious Games

Das nächste Treffen unseres Praxisnetwerks DLL in der Philosophischen Fakultät findet am Donnerstag, den 19.09.2019 von 12:15 -13:45 Uhr in der SUB, Platz der Göttinger Sieben im Großen Seminarraum (1. Stock) statt. Das Thema diesmal ist: H5P und interaktive Serious Games. Den Input weden Alexandra Schreiber und Johanna Hemmersbach (IKG-IKK, NICE) vorbereiten. Anmeldungen gerne über das Formular rechts auf der Seite, damit wir etwas planen können. Wir freuen uns auf interessante Diskussionen. Das Treffen ist wie immer im Stil eines Brown Bag Lunch. Die Ergebnisse des letzten Treffens vom 20.06.19 (Ilias und E-Prüfungen) finden sich in folgendem Post.

Zwei neue Projekte zur Internationalisierung und Digitalisierung im Wintersemester 19/20: SpeELE und „Digitalisierung in der Schule“

Im Wintersemester wird es zwei neue Projekte zur Internationalisierung und Digitalisierung mit Beteiligung der Philosphischen Fakultät bzw. des ZELB geben. Zum einen das Projekt SpiELE: Spanischdidaktik im Dialog und ein Projekt von Torben MAU und David Salim (ZELB) zur Digitalisierung in der Schule. Weitere Informationen dazu finden sich auf der folgenden Seite:

https://www.uni-goettingen.de/de/erfahrungen+%26+good+practices/537156.html

  • SpiELE: Spanischdidaktik im Dialog mit ELE (Espaῆol lengua Extranjera)
    Das Lehrprojekt zielt darauf ab, Lehramtsstudierenden in der Spanischdidaktik neue Perspektiven auf ihr Fach und auf den internationalen Diskurs der Spanischdidaktik in Verbindung mit dem Alltag in deutschen Schulen zu ermöglichen. Dafür sollen zehn digitale Lehr-Lerneinheiten in Kooperation mit renommierten internationalen Expert*innen der Spanischdidaktik zu konzipiert werden. Thematisiert werden dabei jeweils in thematischer und praktischer Ausrichtung fünf innovative Felder der Spanischdidaktik.
    Das Projekt wird im Wintersemester 2019/20 gefördert und wird von Jun.-Prof. Dr. Marta García García (marta.garcia@phil.uni-goettingen.de) geleitet.
     
  • Grenzüberschreitender Austausch zum Thema Digitalisierung in der Schule
    Im Rahmen des Projektes sollen zwei Module für das Zusatzangebot Lehramt PluS entstehen, um vertiefende Angebote zum bereits laufenden Projekt ITElab (Initial Teachers Education Lab), das durch die europäische Kommission gefördert wird, anzubieten. Ergänzend zum Online-Kurs „The neworked Teacher – Teaching in the 21st century“ des ITElabs, der erstmals im WiSe 18/19 von Studierenden belegt werden konnte, sollen blended-learning-Einheiten in Form von Webinaren entstehen, um die Vernetzung mit Studierenden anderer europäischer Partneruniversitäten zu ermöglichen. Die Veranstaltung „Working with Learners“ wird als joint classroom mit dem University College Dublin angeboten, um Studierenden einen Erfahrungsaustausch und eine Zusammenarbeit über Grenzen hinweg zu ermöglichen.
    Das Projekt erhält eine Förderung für das Wintersemester 2019/20 und wird durch Torben Mau (torben.mau@zentr.uni-goettingen.de) und David Salim (salim@mygatekeeper.de) geleitet.

 

Göttinger Studierende lernen das Auswerten von Datensätzen

Ich möchte einen Artikel im heutigen GT zum Anlaß nehmen, auch in unserem Rahmen über das Projekt „Daten Lesen Lernen“ zu berichten, das in diesem Sommersemester gestartet ist und die Möglichkeit bietet, Data Science vom ersten Semester an kennen zu lernen.

Beginnend mit dem Sommersemester 2019 wird „Data Literacy Basics“ als gemeinsames Angebot des Göttingen Campus unter Federführung des Zentrums für Statistik, mit begleitenden Tutorials als neue Lehrveranstaltung zur Vermittlung grundlegender Datenkompetenzen für Bachelorstudierende angeboten. Die Veranstaltung findet wöchentlich statt und beinhaltet pro Woche jeweils zwei Stunden Vorlesung und Tutorials im DataLab, so dass die Studierenden die relevanten Konzepte praktisch durch die Auswertung geeigneter Datensätze erlernen.

Momentan ist die Veranstaltung als Teil des universitätsweiten Schlüsselkompetenzangebots wählbar. Für das Sommersemester 2020 ist vorgesehen, die Lehrveranstaltung in die Curricula der Philosophischen Fakultät, der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und im Bereich Lehrerausbildung in geeigneten Studiengängen fest zu verankern. Dabei wurde bewusst ein Fokus auf geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer gewählt, in denen die Vermittlung von Datenkompetenzen besonders großes Innovationspotenzial hat. Für das Sommersemester 2021 ist geplant, weitere Fakultäten in diesen Prozess einzubeziehen.

Die Lehrveranstaltung setzt den Fokus insbesondere auf den:

  • methodenbasierten Inhalten der Vorlesung,
  • fachspezifischen Inhalten der Übungsaufgaben in den Tutorials,
  • dem Bereitstellen von Lerninhalten und Übungsdatensätzen in Form von offenen, online verfügbaren und mit der Vorlesung abgestimmten Modulen,
  • einem durchgängigen „Hands-on“ Ansatz mit direktem Einsatz erlernter Methoden und
  • einem frühen Einbinden lokaler Unternehmen, Forschungseinrichtungen und gesellschaftlicher Akteure in die Konzeption der Lehrinhalte sowie in die Generierung von praxisnahen Übungsbeispielen und Abschlussprojekten.

Die Vorlesung wird interaktiv durch den Einsatz einer browserbasierten Programmierumgebung unterstützt, welche allen Studierenden ohne zusätzlichen Aufwand mit einem Universitätsaccount auf dem eigenen Laptop zur Verfügung steht.

DatenLesenLernen_Ablauf
Weitere Informationen findet man auf der Seite: https://www.uni-goettingen.de/de/daten+lesen+lernen/592287.html

Bericht vom Praxisnetzwerk DLL am Donnerstag, 20.6.2019 in der SUB Göttingen: Thema: „Ilias und E-Prüfungen“

Das Treffen des Praxisnetzwerks zum Thema „Ilias und E-Prüfungen) fand am 10. Juni 2019 in der SUB, Großer Seminarraum im 1. Stock, statt. Der Input wurde von Carmen Mata Castro (SRP) und Frauke Reitemeier (SEP) vorbereitet.

Nach dem kurzen organisatorischen Vorlauf stieg die Gruppe mit einem Input von Frauke Reitemeier in das Thema ein. Für die TeilnehmerInnen stand einen Testzugang zum Ilias Prüfungssystem zur Verfügung. Um selber praktische Erfahrungen mit der Prüfungssituation und der Software zu sammeln, hatten die TeilnehmerInnen 15 Minuten Zeit, den Test: „Diagnostic Practical English Language Test – Grammar“ zu absolvieren. Es handelt sich dabei um einen diagnostischen Test, der es Lehrenden und Studierenden ermöglichen soll, den aktuellen Stand der Kenntnisse und Fähigkeiten besser einzuschätzen und spezifisch Schwächen zu kompensieren. Der Test verwendet ein Plugin, das ursprünglich von DAF entwickelt wurde und vom SEP nachgenutzt wird. Nach dem (Selbst-)test tauschten sich die TeilnehmerInnen über die Erfahrungen aus. Es wurde beobachtet, dass das korrekte Verständnis der Frage eine gewisse Vorbereitung (Probeklausur) braucht, um Missverständnissen vorzubeugen. Es wurde angeregt, Instruktionen und Testfragen separat anzuzeigen, damit die Aufgabe deutlicher wird. Dies ist aus technischen Gründen bei mehreren unterschiedlichen Instruktionen auf einer Seite bei Ilias nicht möglich.

Im zweiten Teil des Inputs stellte Carmen Mata Castro die Ergebnisse einer Umfrage zum Einsatz von E-Prüfungen in der Romanistik vor. Es handelt sich dabei um eine Erhebung nach der Durchführung einer E-Prüfung, in der die Studierenden um feedback zur Zufriedenheit mit der Prüfungsform befragt wurden. Ein interessantes Ergebnis war, dass 63% der TeilnehmerInnen die E-Prüfung im Vergleich zur herkömmlichen Papierklausur eher als Nachteil empfanden und in Zukunft lieber wieder auf Papier arbeiten würde. Die Kritik umfasste u.a. folgende Aspekte: schlechterer Überblick, nachträgliches Anschauen der Klausur nicht möglich, mehr Flüchtigkeitsfehler, Tastatureingabe, Sonderzeicheneingabe, keine Notizen online vorgesehen u.v.m. Für weitere Aspekte siehe die beiliegenden Folien des Vortrags.

Ein Protokoll des Treffens findet sich hier.

Ausstellung und Übung: „Methoden der Digital Humanities“, Foyer des KWZ, Göttingen, Oktober 2019

Die Digital Humanities – als Fach oder auch als Sammlung von digitalen Werkzeugen – besitzen ein breites Methodenspektrum zur Erforschung von Fragestellungen, die sich im Kontext geisteswissenschaftlicher Forschung ergeben. Seit dem Sommersemester 2019 gibt es an der Philosophischen Fakultät ein Angebot von Lehrveranstaltungen in den Digital Humanities, mit dem ein Zertifikat erworben oder in Masterstudiengängen ein Modulpaket studiert werden kann. Außerdem wird der Bereich der Schlüsselqualifikationen bedient. Die geplante Ausstellung soll die Studierenden und Lehrenden für diese neue Entwicklung sensibilisieren und einen Dialog initiieren, in dessen Rahmen die neuen Studienmöglichkeiten bekannt gemacht und Möglichkeit der Integration von digitalen Methoden in die geisteswissenschaftliche Forschung und Lehre aufgezeigt werden.

Zentrale Vermittlungsträger werden Poster sein, die Projekte und Methoden der Digital Humanities vorstellen und dabei zugleich einen Überblick zu Göttinger Forschungsprojekten aus diesem Bereich bieten. Hinzu kommen Stationen mit rechnergestützten Präsentation digitaler Objekte und Methoden, die über einen Bildschirm auch prozedurale Aspekte vermitteln.

Um an der vorbereitenden Übung teilzunehmen, bitte hier im StudIP eintragen.

Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung – Arbeitsbericht des Hochschulforschungsinstituts an der Univ. Halle-Wittenberg.

Vor kurzem wurde der Arbeitsbericht einer Studie veröffentlicht, die am Institut für Hochschulbildung der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg durchgeführt wurde und sich mit den Kontextbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung beschäftigt. Sie beschreibt und analysiert Handlungsbedarfe in den Bereichen Finanzierung, Recht, Technik, Infrastruktur, Organisation, Soziales und Kultur.

Ich zitiere aus der Pressemitteilung des idw:

„Die Studie identifiziert und systematisiert relevante Einflussfaktoren digital gestützter Hochschulbildung, die durch politische Weichenstellungen beeinflusst werden können. Diese wurden fünf Dimensionen zugeordnet: Finanzierung, Recht, Technik und Infrastruktur, Organisation sowie Sozial-kulturelles. Insgesamt sind dabei 40 Faktoren als relevante systemische Rahmenbedingungen identifiziert worden. Unter diesen wurden zehn besonders wichtige Einflussfaktoren herausgearbeitet, die Stellschrauben für Zukunftsgestaltungen sind. Für diese wurden Handlungsbedarfe abgeleitet:
• In der Dimension Finanzierung sind befristete Förderungen zur Anschubfinanzierung der Transformationen in der digitalen Hochschulbildung und Erlöse aus kostenpflichtiger Weiterbildung besonders wichtige systemische Rahmenbedingungen.
• In der Dimension Recht sind die Stellschrauben Open Access, Datenschutz und Harmonisierung der Landeshochschulgesetze als besonders wichtig identifiziert worden.
• Bei Technik und Infrastruktur gehen die Faktoren Daten-/Netzinfrastruktur und Schnittstellen/Integration in die Liste der zehn wichtigsten Rahmenbedingungen ein.
• In der Dimension Organisation wurden die Stellschrauben Steuerungsinstrumente und Hochschulstrategien als besonders wichtig ermittelt.
• Die soziale und kulturelle Dimension steuert den Faktor Akzeptanz durch Lehrende zu den zehn wichtigsten Faktoren bei.“

Die gesamte Publikation kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:

Justus Henke / Norman Richter / Sebastian Schneider / Susen Seidel: Disruption oder Evolution? Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung (HoF-Arbeitsbericht 109). Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität. Halle-Wittenberg 2019, 156 S. ISBN 978-3-937573-67-0. ISSN 1436-3550. Online unter https://www.hof.uni-halle.de/web/dateien/pdf/ab_109.pdf

Ranke.2 – Quellenkritik im digitalen Zeitalter erlernen

Heute möchte ich auf eine Lernplattform hinweisen, die sich vor allem an Studierende der Digitalen Geschichtswissenschaften richtet:  Ranke.2

Benannt nach Leopold von Ranke, einem der Gründungsväter der Deutschen Geschichtswissenschaft, ermöglicht das Portal die Quellenkritik im Zeitalter der Digitalisierung zu erlernen.  Dabei wird die neue Gattung der born digital oder retrodigitalisierten Quellen in den Blick genommen und in OER Lernmodulen kann der Umgang mit den neuen Quellen erprobt werden. Das Projekt beschreibt sich mit den folgenden Worten:

„Historiker des 21. Jahrhunderts müssen sich der Besonderheiten der digitalen Quellen bewusst sein, die sie in ihrer Forschung analysieren. Die kritische Befragung einer historischen Quelle – herauszufinden, wer sie zu welcher Zeit, zu welchem ​​Zweck und in welchem ​​Kontext erstellt hat – war schon immer die Grundlage der Geschichtswissenschaft. Da wir nun jedoch scheinbar uneingeschränkten Zugriff auf retrodigitalisiertes Material und digitalisierte Daten über das Internet haben, müssen wir lernen, digitale Ressourcen kritisch zu bewerten, wie wir es bei „analogen“ Materialien immer getan haben. Die Auswirkungen der digitalen Technologie lassen sich mit der Art und Weise vergleichen, in der die Einführung von Mikroskop und Teleskop im 16. Jahrhundert das Ausmaß veränderte, in dem Naturphänomene wahrgenommen und untersucht werden konnten. Um diese Veränderungen bewältigen zu können, müssen wir das Zusammenspiel von digitaler Technologie und historischer Forschung genau verstehen.“

Es handelt sich dabei um ein Projekt des C²DH, des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History.

 

 

 

Förderung von digital unterstützten Lehrprojekten zur Internationalisierung der Curricula an der Uni Göttingen

„Internationalisierung und Digitalisierung gehören zusammen. Digitale Angebote in der Philosophischen Fakultät bieten eine gemeinsame Plattform für den internationalen Austausch. Sie helfen unseren Studierenden auch, andere Kulturen und lokale Kontexte besser zu verstehen.“

Bild: Jan Vetter (Internationalisierung der Curricula: Erfahrungen und Good Practices, Göttingen 2019, S. 8).

Die Förderung durch zentrale Studienqualitätsmittel wird in dieser Ausschreibungsrunde zwei Modelle international orientierter Lehrprojekte fördern. Beide sollten in einzelnen oder mehreren Modulen oder einen Studienschwerpunkt curricular verankert werden. Sie sollen einen Beitrag zur Einbindung globaler Perspektiven und interkultureller Kompetenzvermittlung in das Studium, unabhängig von einem Auslandsaufenthalt, leisten.

Modell A: (Selbst-) Lernmaterialien mit internationaler
Perspektive

Im Zentrum der Förderung stehen die Entwicklung audiovisueller
und/oder digitaler Lernmaterialien sowie die Kollaboration mit internationalen Partner*innen aus Wissenschaft oder Praxisfeldern zur Einstellung gemeinsamer Lehrinhalte und Lernmaterialien. Es können Gastlehrende eingeladen werden, die neue lnhalte und Perspektiven in die Göttinger Lehre einbringen. Dies kann z.B. in Form von Lehrvideos geschehen, die während des Auslandsaufenthaltes hier vor Ort produziert werden. Seminar-/Vorlesungs-/Übungsmaterialien, Literatur, Aufgaben, (Selbst-)Tests oder interaktive Elemente ergänzen die Videos.

Förderumfang:
– Personalmittel für die Einrichtung oder Aufstockung einer i.d.R. TVL-13 Stelle
mit bis zu 50% der regelmäßigen Arbeitszeit
– Sachmittel in Höhe von max. 5.500 EUR für die Mobilität von internationalen
Gastlehrenden

Modell B: Grenzüberschreitende Interaktion und Kollaboration

Die Förderung unterstützt die Entwicklung und Erprobung
von Lernszenarien, die grenzüberschreitenden Austausch und die Vernetzung von Studierenden beinhalten. Gemeinsam mit einer oder einem Lehrenden einer internationalen Partnerhochschule werden Lerninhalte und Lernziele abgestimmt und gemeinsame oder wechselseitig gelehrte Veranstaltungssitzungen konzipiert. Gemeinsame Sitzungen finden via Web/Videokonferenzen statt; dabei können alle Studierenden vor Ort im Hörsaal sein oder von unterschiedlichen Orten aus teilnehmen.

Förderumfang:
– Personalmittel in Höhe von 6.000 EUR für die Einrichtung oder Aufstockung einer wissenschaftlichen Hilfskraftstelle
– Sachmittel in Höhe von max. 1.000 EUR für einen Vorortbesuch des Projektpartners oder der Projektpartnerin zu Projektbeginn


Projektskizzen sollen spätestens bis zum 24. Juni 2019 eingereicht werden. Bewilligte Projekte können ab Oktober 2019 beginnen. Die Laufzeit der Projekte beträgt sechs Monate.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/förderung+von+lehrprojekten:+informationen/556495.html