Bericht virtuelles Praxisnetzwerk DLL: „Soziale Nähe und soziales Lernen in Studium und Lehre trotz Virtualisierung?“ am 21.1.21

Das Treffen begann mit einer Vorstellungsrunde und einem Input zum Thema. Aufgrund der Virtualisierung der Lehrveranstaltungen kommen Studierende und Lehrende, aber auch Studierende untereinander nicht mehr physisch zusammen. Soziale Nähe durch Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten und persönliche Kontakte findet nicht mehr wie gewohnt statt. Was für Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, diese Defizite auszugleichen?

Virtueller Weihnachtsmarkt in wonder.me

Jörg Wettlaufer stellte im Input einige Möglichkeiten zur Förderung sozialer Interaktion und Nähe in Videochat-Tools vor. Wonder.me ist ein Berliner Startup, in dem Teilnehmer sich frei über eine zweidimensionale Fläche bewegen können und Konversation im Videochat über Distanz und Nähe selber steuern können. Kumospace.com ist eine Plattform, die einen virtuellen Raum mit 3D Optik bereitstellt, in dem sich TeilnehmerInnen ebenfalls in verschiedenem Ambiente begegnen und austauschen können. Discord.com ist ein Onlinedienst für Instant Messaging, Chat, Sprachkonferenzen und Videokonferenzen, der vor allem für Computerspieler geschaffen wurde. Es wird auch für virtuelle Lehre genutzt. Second Life ist eine seit 2003 verfügbare Online-3D-Infrastruktur für von Benutzern gestaltete virtuelle Welten, in der Menschen durch Avatare interagieren, spielen und anderweitig kommunizieren können. Auch Universitäten haben Dependancen in Second Life eingerichtet. Die gesamte virtuelle Welt ist allerdings stark kommerziell ausgerichtet.

Weitere kreative Möglichkeiten, soziale Nähe über virtuelle Formate herzustellen sind z.B. virtuelle Kaffeepausen, gemeinsame virtuelle Spiele („Wo bin ich“ über Hintergrundbilder, Lieder oder Berufe raten….), gemeinsame musische oder sportliche Aktivitäten in Videochats oder auch „Science“ Speed Dating mit Verwendung sog. glimpse-rooms: https://www.joinglimpse.com/.

In der Diskussion wurden von den TeilnehmerInnen weitere wertvolle Hinweise und Ergänzungen eingebracht. Ähnlich wie wonder.me funktioniert das Angebot: https://gather.town/ . Gemeinsame Spiele spielen kann man unter: https://app.brightful.me/dashboard/?utm_source=gameEnd . Informationsmaterialien finden sich unter https://matthias-kostrzewa.de/wp-content/uploads/2020/05/WIR_tuell.pdf sowie unter https://matthias-kostrzewa.de/wir_tuell/ . Manchmal erscheint es sinnvoll, Zoom oder BBB parallel zu anderen Kanälen wie Discord zu nutzen, so dass Studierende sich untereinander in einem geschützen Bereich austauschen können.

Kollaboratives Arbeiten und Schreiben kann durch die Verwendung von Pads oder Onlyoffice gefördert werden: https://yopad.eu/ Ein soziales E-Reading Tool ist Perusall https://perusall.com/ .

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Einladung zum Praxisnetzwerk DLL am 21.01.2021, Thema: „Soziale Nähe und soziales Lernen in Studium und Lehre trotz Virtualisierung?“

für Donnerstag, den 21.01.2021, ist das nächste Treffen des „Praxisnetzwerk Digitales Lernen und Lehren an der Philosophischen Fakultät“ geplant, zu dem wir Sie und Euch schon jetzt herzlich einladen möchten. Wir treffen uns um 12:15 Uhr virtuell in einem ZOOM Meeting Raum zu dem Thema „Soziale Nähe und soziales Lernen in Studium und Lehre trotz Virtualisierung?“ (Arbeitstitel). Wir wollen uns gemeinsam Gedanken machen, wie wir die soziale Nähe und Interaktion der Studierenden, aber auch zwischen Studierenden und Lehrenden selber verbessern und stärken können. Das größte Hindernis – die Virtualisierung – werden wir dabei als Chance begreifen müssen, um mit neuen Tools und Konzepten die Arbeit in Gruppen und das soziale Miteinander zu intensivieren. Natürlich benötigt soziale Nähe irgendwann auch wieder eine physische Präsenz, aber bis dahin sollte es unser Ziel sein, den Kontakt untereinander nicht abreißen zu lassen und über neue, virtuelle Kanäle vielleicht sogar zu intensivieren. Welche Erfahrungen gibt es bislang mit Tools wie wonder.me, discord und kumospace? Wie organisieren sich Studierende selber (Stichwort WhatsApp Gruppen)? Die angesprochenen Tools werden kurz vorgestellt werden, es gibt aber darüber hinaus bislang keinen Input für das Thema. Vielmehr würden wir uns freuen, wenn alle ihre Erfahrungen beitragen und wir gemeinsam nach Möglichkeiten der sozialen Nähe in Studium und Lehre trotz Virtualisierung suchen könnten.

Dieses Praxisnetzwerk wird voraussichtlich das letzte sein, das im Rahmen des Projekts „Digitalisierung von Studium und Lehre“ an der Philosophischen Fakultät organisiert werden kann. Das Projekt läuft zum 31.3.21 aus. Gerne kann und soll das Format auf der Grundlage eines freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements weiter geführt werden.  Es wäre sehr schön, wenn sich hier Lösungen finden ließen.

Ein Bericht zum letzten Treffen am 19.11.2020 mit dem Thema „Erfahrungen mit Online-Prüfungen @ILIAS & @home“ ist online auf diesem Blog erschienen.

Bitte diese Einladung zum nächsten Treffen des Praxisnetzwerks gerne an alle Interessierten weiterleiten! Der virtuelle Meeting-Raum wird einige Tage vor dem Treffen über den Newsletter des Praxisnetzwerks (Eintrag oben rechts in der Seitenleiste)  bekannt gegeben.

 

Ausschreibung: „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ (Antragstellung bis 1.3.2021)

Mit dieser Förderbekanntmachung werden öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt, um die besonderen – durch die Corona-Pandemie bedingten – Herausforderungen zu meistern, die sich für das Lehren und Lernen jetzt und in Zukunft ergeben.

Unter dem Titel Hochschullehre durch Digitalisierung stärken. Präsenzlehre, Blended Learning und Online-Lehre innovativ weiterdenken, erproben und strukturell verankern fördert die Stiftung Innovation in der  Hochschullehre zukunftsweisende Projektvorhaben.

Bei der Auswahl der Projekte zählen Innovationsstärke und Transfermöglichkeiten zu den zentralen Kriterien. Die Bereitschaft zu Austausch und Vernetzung unter den Geförderten wird im Sinne eines gemeinsamen Lernens vorausgesetzt und von der Stiftung unterstützt.

Die Antragstellung erfolgt über das Präsidium der jeweiligen Hochschule.

Alle Infos im Überblick

Antragstellung bis: 1. März 2021
Beginn der Förderung: 1. August 2021
Förderdauer: max. 36 Monate

Bericht vom virtuellen Praxisnetzwerk DLL: „Erfahrungen mit Online-Prüfungen @Ilias & @home“

Das Treffen begann mit einem kurzen Erfahrungsbericht von Bernd Ludwig (Philosophisches Seminar) zu seinen Erfahrungen mit einer Online-Prüfung im Fach Philosophie. Er hob drei Beobachtungen hervor. Zunächst stellte er fest, dass die Prüfungen, die er mit dem Online-Ident Verfahren und in einem knappen Zeitrahmen zur Verhinderung von Zusammenarbeit unter den zu Prüfenden durchgeführt hatte, aus seiner Perspektive insgesamt gut gelaufen seien. Ein Problem sei aber die Notwendigkeit, Prüfungen mehrfach neu anzulegen, wenn der Kurs für mehrere Module angeboten werde. Hier würde er sich eine praktischere Lösung wünschen. Wirklich problematisch seien nur zwei Fälle gewesen, in denen das Bild der Webcam nicht für eine Identifikation geeignet gewesen sei. Hier bleibe den Lehrenden nur die Wahl zwischen ignorieren oder durchfallen lassen. Dirk Lanwert (DLL) regte an, hier über zeitnahe Emails evtl. eine Bestätigung der Identifikation zu versuchen. Letztendlich lasse sich hier jedoch keine absolute Sicherheit schaffen. Die Identifikation solle nur die Hürde eines Täuschungsversuchs erhöhen.

Anschließend vermittelte Kristin Stroth (FlexNow) einige grundlegenden Informationen zum Online Prüfungssystem an der Universität Göttingen. Anhand einiger Folien stellte sie die Online-Identifikation, die Open Book Klausuren @home und die Online Prüfungen @home vor. Im Sommersemester 2020 wurden an der Philosophischen Fakultät, den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie am ZESS insgesamt 67 Prüfungen mit Online-Identifizierungen durchgeführt. Das macht zusammen 4806 Prüfungsfälle mit 32 Lehrenden. Bei den Open Book Klausuren entfallen auf die Philosophische Fakultät etwa 500, die aus 15 Klausuren, die von 12 Lehrenden gestellt wurden, resultieren. Anschließend wurden die einzelnen Verfahren und deren Ablauf vorgestellt. Genaueres ist den beiliegenden Folien zu entnehmen.

Natalia Lesniewska (DLL) berichtete anschließend über die Erfahrungen mit Prüfungen mit dem extEP Modul für Ilias. In der Philosophischen Fakultät wurde das Angebot vergleichsweise häufig genutzt. In knapp 35 Modulen/Veranstaltungen allein in diesem Sommersemester. Die Zahl der absoluten Prüfungsfälle war mit ca. 2000 für alle Fakultäten allerdings eher gering. ExtEP Ilias ist in StudIP integriert und es sind dort sowohl geschlossene als auch offene Fragen möglich. Der Workflow und der Ablauf aus studentischer Sicht wurden erklärt und potentielle Herausforderungen benannt. Vor allem die Didaktik der Fragestellungen und die Einarbeitung in das System sind erfahrungsgemäß die größten Herausforderungen beim Einsatz des Systems. Wichtig sind dabei die Kommunikation mit Studierenden und dem Support Team von DLL. Informationsmaterialien werden ausführlich auf den Seiten zu Online-Prüfungen bei DLL und FlexNow bereitgestellt. (https://www.uni-goettingen.de/de/626427.html für Lehrende und https://www.uni-goettingen.de/de/627250.html für Studierende).

Abschließend teilte Dirk Lanwert (DLL) noch einige Erfahrungen zu Online Klausuren mit, die in den vergangenen Semestern gesammelt wurden. Die Didaktik der Fragen sei für die Wahl des richtigen Online-Klausurtyps der entscheidende Ausgangspunkt für Lehrende, die die Durchführung einer solchen Klausur planen. Insgesamt sei die Rückmeldung aus den Fächern zu den Online-Klausuren positiv gewesen. Es gab allerdings in diesem Sommersemester in den Erziehungswissenschaften Klausuren, bei denen vor allem die Noten 1 und 1,3 gehäuft auftraten. Dies könnte auf eine kollaborative Bearbeitung der Aufgaben hindeuten, aber auch andere Erklärungen sind möglich. Aufgrund der im Sommersemester gemachten Erfahrungen wird eine Änderung der APO erwogen, so dass in Zukunft auch unbenotete Pass-Fail Klausuren angeboten werden können. Die Vorteile und die Notwendigkeit einer solchen Änderung werden zurzeit diskutiert. Neben der Abwicklung von Online Klausuren ist auch das Hochladen von Hausarbeiten über FlexNow möglich. Bislang findet aber noch keine Archivierung der Klausuren oder Hausarbeiten statt, aber FlexNow arbeitet daran. Auch eine Ansichts- und Bearbeitungsmöglichkeit der Klausuren im System wird zurzeit erprobt. Schließlich wies er auch darauf hin, dass Plagiatsvermeidungssoftware zur Verfügung steht, mit der auffällige Übereinstimmungen bei Klausuren überprüft werden könne.

In der Diskussion wurde anschliessend über Erfahrungen mit VIPS Klausuren in StudIP als einfach Alternative zu den etwas aufwändigeren Klausuren mit dem extEP System in Ilias. Falls VIPS eine ausreichende Funktionalität für die Lehrenden bereitstellt, spricht nichts gegen eine Verwendung für Online-Klausuren. Je einfacher das System, desto störungsfreier kann i.d.R. geprüft und getestet werden. Im Sommersemester scheiterten z.B. manche Studierende an der Anforderung in FlexNow, dass nur PDF und ZIP Dateien für den Upload vorgesehen sind. Nicht auf allen Endgeräten stehen Tools zur Erstellung von PDF Dateien zur Verfügung und nicht jede(r) Studierende kennt das ZIP Format als Standard-Kompressionsformat oder kann Dateien in solchen Archiven speichern. Insgesamt geht die Gruppe jedoch zuversichtlich in die nächste Prüfungsphase und bedankt sich bei den ReferentInnen und FlexNow sowie DLL für die bisherige und zukünftige Unterstützung bei der Durchführung der Online-Prüfungen mit Ilias und @home.

Die Folien der Inputs sind wie üblich online und über OwnCloud sowie StudIP verfügbar. Nächstes Treffen des Praxisnetzwerks: Donnerstag, 21.01.2021, 12:15 – 13:45 Uhr, voraussichtlich zu dem Thema „Wie schafft man soziale Nähe im Studium trotz Virtualisierung? “ (Input: N.N.). Freiwillige für die Vorbereitung eines Inputs oder die Bereitschaft über die gemachten Erfahrungen zu berichten, sind wie immer sehr willkommen!

Study Days Digitale Geisteswissenschaften, 3. Dezember 2020 by SUB & ISZ Göttingen

Am 3. Dezember von 9:00 bis 12:00 Uhr wird der erste von fünf Workshops zum Thema „Digitale Geisteswissenschaften“ stattfinden. In Kooperation mit dem Internationalen Schreibzentrum widmen wir uns an diesem Tag dem Thema der Präsentation von Forschungsergebnissen und Forschungsprozessen im Web.

Wissenschaft findet schon lange nicht mehr nur im Elfenbeinturm statt. Auch nicht-Wissenschaftler*innen möchten von den neuesten Erkenntnissen der Universitäten erfahren. Für die Naturwissenschaften zeigt dies z.B. der Youtube-Kanal „maiLab“ der Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim, der mittlerweile über eine Millionen Abonnent*innen auf Youtube hat. Und auch Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen melden sich langsam zu Wort. Zum Beispiel zu den Folgen des Social distancing für die berufliche und private Kommunikation. Doch auch jenseits von Corona wird im Zeitalter der Fake News der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft immer wichtiger.

Möchten auch Sie Fachfremde für Phänomene aus der Welt Ihres Studienfaches begeistern? Lernen, wie Sie das Interesse eines nichtwissenschaftlichen Publikums wecken und halten können?

In diesem Workshop lernen Sie, worauf es ankommt, wenn Sie Ihre eigenen Studienprojekte gegenüber einem fachfremden Publikum kommunizieren.

Anmeldungen unter StudyDay.Uni-Goettingen.de oder formlos direkt bei der Referentin Alina.LiraLorca@uni-goettingen.de

Einladung Praxisnetzwerk DLL an der Philosophischen Fakultät: 19.11.2020, 12:15 Uhr, Thema: „Erfahrungen mit Online-Prüfungen @ILIAS & @home“

Das nächste Treffen unseres Praxisnetwerks DLL in der Philosophischen Fakultät findet am Donnerstag, den 19.11.2020 von 12:15 -13:45 Uhr aufgrund der COVID19 Pandemie virtuell über ZOOM statt. Das Thema diesmal ist: „Erfahrungen mit Online-Prüfungen @ILIAS & @home“.

Wir möchte die Erfahrungen mit der neuen Online-Prüfungssituation aufgreifen und diskutieren, wie es damit weiter gehen kann und soll. Wie funktionieren die verschiedenen Online-Prüfungsarten in Göttingen genau? Auf welchen didaktischen Konzepten baut die Online-Prüfung auf und welchen Platz hat sie neben und mit der E-Prüfung, die ja schon länger etabliert ist? Es ist ein Erfahrungsautausch geplant, bei dem verschiedene Gruppen ihre Eindrücke aus dem letzten Semester teilen können. Am Input beteiligen sich diesmal Kristin Stroth (FlexNow), Natalia Lesniewska und Dirk Lanwert (DLL) sowie Bernd Ludwig (Philosophisches Seminar). Jede(r) ist herzlich eingeladen, seine Erfahrungen beizutragen, damit wir dann gemeinsam über Strategien für die kommenden Semester nachdenken können.  Es wäre sehr schön, wenn die Online-Prüfungen auch aus studentischer Sicht beleuchtet werden könnten…

Bei Interesse den ZOOM Link bitte anfordern bei: joerg.wettlaufer@zvw.uni-goettingen.de . Der Link wurde schon über den Newsletter des Praxisnetzwerks versendet!

Wir freuen uns auf interessante virtuelle Diskussionen!

PhD or PostDoc Position at the Institute for Digital Humanities at the Georg-August-University Göttingen

The Institute for Digital Humanities at the Georg-August-University Göttingen invites applications for one research position (male/female/diverse) — PhD or postdoc — in Natural Language Processing, Computational Linguistics or Computational Literary Studies.

Renumeration is according to the German TV-L E13 pay scale. The position is full time (currently 39,80 hours per week) but part-time is in principle also possible. The position is open with immediate effect, and the contract will initially be for 2 years. This position was created with the aim of helping to kickstart new DH initiatives at the institute. Subject to obtaining funding, an extension of the position in the context of a research project is intended.

The successful candidate will work in interdisciplinary projects at the intersection of NLP, Linguistics and Literary Studies. The Institute for Digital Humanities was founded in 2018 with the aim of carrying out original interdisciplinary research in the areas „text and language“ and „image and object“ and at their intersection. The institute brings together researchers from Computer Science and the Humanities who collaborate closely on a variety of innovative interdisciplinary projects. Göttingen University is a research-oriented university in the centre of Germany and offers an international and highly interdisciplinary working environment with motivated colleagues and many possibilities for collaboration.

Tasks:

– development, implementation, evaluation and dissemination of novel algorithms for analyzing natural language, esp. factual and fictional texts

– compilation and evaluation of large text corpora

– teaching (currently 4 hours per week during term time)

– interdisciplinary collaboration, esp. also with colleagues from the Humanities and Social Sciences

– organization of events, such as talks and workshops

Required Profile:

– MSc/MA or Phd in Computational Linguistics, (Applied) Computer Science, Digital Humanities, Data Science or a comparable qualification

– familiarity with algorithms for analyzing natural language, esp. text data

– comprehensive knowledge of NLP algorithms and experience with statistical models and machine learning methods

– programming experience and excellent knowledge of at least one programming language (e.g., Java or Python)

– very good command of English

– independence, reliability, ability to learn quickly and good communications skills

– strong willingness to work interdisciplinary

Knowledge of German and experience with one or more of the following areas would be an advantage: Deep Learning, Pattern Matching, Information Retrieval, Text Mining, Knowledge Representation, Semantic Technologies.

The University of Göttingen is an equal opportunities employer and places particular emphasis on fostering career opportunities for women. Qualified women are therefore strongly encouraged to apply in fields in which they are underrepresented. The university has committed itself to being a family-friendly institution and supports its employees in balancing work and family life. The mission of the University is to employ a greater number of severely handicapped persons. Applications from severely handicapped persons with equivalent qualifications will be given preference.

Applications by 16.11.2020 will receive full consideration. Please email your application as a pdf file to digitalhumanities at phil.uni-goettingen.de (Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Digital Humanities, 37073 Göttingen). By submitting an application you agree that your data will be processed by us for the purpose of filling the positions in accordance with the EU’s General Data Protection Regulation (GDPR, https://gdpr.eu/)

For further information please contact Prof. Dr. Anke Holler or Prof. Dr. Caroline Sporleder ({anke.holler, caroline.sporleder}@uni-goettingen.de).

Further Information:

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– The official job ad in German: http://www.uni-goettingen.de/de/305402.html?cid=15247

– The Institute for Digital Humanities: https://www.uni-goettingen.de/en/597374.html

– Göttingen Centre for Digital Humanities: https://www.gcdh.de/en/welcome/

– Göttingen Centre „Text Structures“: https://www.uni-goettingen.de/en/108667.html

Begrüßungsvideo für Erstsemester des Instituts für Digital Humanities @dh_goe an der @uniGoettingen

Es gibt zum diesjährigen Semesterstart ein Begrüßungsvideo für ErstsemesterInnen des Instituts für Digital Humanties an der der Georg-August Universität Göttingen, in dem MitarbeiterInnen und DozentInnen beispielhaft verschiedene Arbeitsgebiete und Methoden der Digital Humanities vorstellen. Vielen Dank an Deborah Ehlers und Martin Langner für die Zusammenstellung und Produktion des Videos!

Verpasst nicht die virtuelle Semestereröffnung am 30.10. ab 12:00 Uhr auf Big Blue Button mit der Vorstellung der aktuellen Lehrveranstaltungen für das Wintersemester 20/21 und Projektpräsentationen! Wer noch keine Einladung hat, bitte an digitalhumanities@phil.uni-goettingen.de schreiben.

Lehrveranstaltungen im Bereich der Digital Humanities im Wintersemester 20/21

Eine gute Übersicht zu den Studienmöglichkeiten  im Bachelor und Master am Institut für Digital Humanities in Göttingen bietet die folgende Seite:
https://www.uni-goettingen.de/de/studium/629487.html
Eine weitere Zusammenstellung mit Kursen aus verschiedenen Seminaren, die zum Themenfeld der Digital Humanities angeboten werden, gibt es auf dieser Seite auf der digiphilfak-Webseite. Die meisten Veranstaltungen finden in diesem Wintersemester an der Universität Göttingen virtuell/digital statt. Weitere Informationen gibt es bei den jweiligen Lehrenden.  Anmeldung zu den Kursen i.d.R. über StudIP

 

How to set up Logitech Rally Plus Videokonferenzsystem

Wir haben heute mal testweise ein Logitech Rally Videokonferenzsystem aufgebaut, um für das Hybridsemester zu üben. Hier eine Fotostory, die einfach in Bildern zusammenfasst, wie die Koffer und das aufgebaute System am Ende aussehen (und wie alles nach der Benutzung dann auch wieder verstaut werden soll).

Variante A (default): PC über Display Hub angeschlossen

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