Bericht vom Praxisnetzwerk DLL am Donnerstag, 20.6.2019 in der SUB Göttingen: Thema: „Ilias und E-Prüfungen“

Das Treffen des Praxisnetzwerks zum Thema „Ilias und E-Prüfungen) fand am 10. Juni 2019 in der SUB, Großer Seminarraum im 1. Stock, statt. Der Input wurde von Carmen Mata Castro (SRP) und Frauke Reitemeier (SEP) vorbereitet.

Nach dem kurzen organisatorischen Vorlauf stieg die Gruppe mit einem Input von Frauke Reitemeier in das Thema ein. Für die TeilnehmerInnen stand einen Testzugang zum Ilias Prüfungssystem zur Verfügung. Um selber praktische Erfahrungen mit der Prüfungssituation und der Software zu sammeln, hatten die TeilnehmerInnen 15 Minuten Zeit, den Test: „Diagnostic Practical English Language Test – Grammar“ zu absolvieren. Es handelt sich dabei um einen diagnostischen Test, der es Lehrenden und Studierenden ermöglichen soll, den aktuellen Stand der Kenntnisse und Fähigkeiten besser einzuschätzen und spezifisch Schwächen zu kompensieren. Der Test verwendet ein Plugin, das ursprünglich von DAF entwickelt wurde und vom SEP nachgenutzt wird. Nach dem (Selbst-)test tauschten sich die TeilnehmerInnen über die Erfahrungen aus. Es wurde beobachtet, dass das korrekte Verständnis der Frage eine gewisse Vorbereitung (Probeklausur) braucht, um Missverständnissen vorzubeugen. Es wurde angeregt, Instruktionen und Testfragen separat anzuzeigen, damit die Aufgabe deutlicher wird. Dies ist aus technischen Gründen bei mehreren unterschiedlichen Instruktionen auf einer Seite bei Ilias nicht möglich.

Im zweiten Teil des Inputs stellte Carmen Mata Castro die Ergebnisse einer Umfrage zum Einsatz von E-Prüfungen in der Romanistik vor. Es handelt sich dabei um eine Erhebung nach der Durchführung einer E-Prüfung, in der die Studierenden um feedback zur Zufriedenheit mit der Prüfungsform befragt wurden. Ein interessantes Ergebnis war, dass 63% der TeilnehmerInnen die E-Prüfung im Vergleich zur herkömmlichen Papierklausur eher als Nachteil empfanden und in Zukunft lieber wieder auf Papier arbeiten würde. Die Kritik umfasste u.a. folgende Aspekte: schlechterer Überblick, nachträgliches Anschauen der Klausur nicht möglich, mehr Flüchtigkeitsfehler, Tastatureingabe, Sonderzeicheneingabe, keine Notizen online vorgesehen u.v.m. Für weitere Aspekte siehe die beiliegenden Folien des Vortrags.

Ein Protokoll des Treffens findet sich hier.

Ausstellung: „Methoden der Digital Humanities“, Foyer des KWZ, Göttingen, 15. Oktober 2019 – 11:00 Uhr Eröffnung!

Die Digital Humanities – als Fach oder auch als Sammlung von digitalen Werkzeugen – besitzen ein breites Methodenspektrum zur Erforschung von Fragestellungen, die sich im Kontext geisteswissenschaftlicher Forschung ergeben. Seit dem Sommersemester 2019 gibt es an der Philosophischen Fakultät ein Angebot von Lehrveranstaltungen in den Digital Humanities, mit dem ein Zertifikat erworben oder in Masterstudiengängen ein Modulpaket studiert werden kann. Außerdem wird der Bereich der Schlüsselqualifikationen bedient. Die geplante Ausstellung soll die Studierenden und Lehrenden für diese neue Entwicklung sensibilisieren und einen Dialog initiieren, in dessen Rahmen die neuen Studienmöglichkeiten bekannt gemacht und Möglichkeit der Integration von digitalen Methoden in die geisteswissenschaftliche Forschung und Lehre aufgezeigt werden.

Zentrale Vermittlungsträger werden Poster sein, die Projekte und Methoden der Digital Humanities vorstellen und dabei zugleich einen Überblick zu Göttinger Forschungsprojekten aus diesem Bereich bieten. Hinzu kommen Stationen mit rechnergestützten Präsentation digitaler Objekte und Methoden, die über einen Bildschirm auch prozedurale Aspekte vermitteln.

Um an der vorbereitenden Übung teilzunehmen, die in der Woche vor der Ausstellung stattfindet, bitte hier im StudIP eintragen.

Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung – Arbeitsbericht des Hochschulforschungsinstituts an der Univ. Halle-Wittenberg.

Vor kurzem wurde der Arbeitsbericht einer Studie veröffentlicht, die am Institut für Hochschulbildung der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg durchgeführt wurde und sich mit den Kontextbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung beschäftigt. Sie beschreibt und analysiert Handlungsbedarfe in den Bereichen Finanzierung, Recht, Technik, Infrastruktur, Organisation, Soziales und Kultur.

Ich zitiere aus der Pressemitteilung des idw:

„Die Studie identifiziert und systematisiert relevante Einflussfaktoren digital gestützter Hochschulbildung, die durch politische Weichenstellungen beeinflusst werden können. Diese wurden fünf Dimensionen zugeordnet: Finanzierung, Recht, Technik und Infrastruktur, Organisation sowie Sozial-kulturelles. Insgesamt sind dabei 40 Faktoren als relevante systemische Rahmenbedingungen identifiziert worden. Unter diesen wurden zehn besonders wichtige Einflussfaktoren herausgearbeitet, die Stellschrauben für Zukunftsgestaltungen sind. Für diese wurden Handlungsbedarfe abgeleitet:
• In der Dimension Finanzierung sind befristete Förderungen zur Anschubfinanzierung der Transformationen in der digitalen Hochschulbildung und Erlöse aus kostenpflichtiger Weiterbildung besonders wichtige systemische Rahmenbedingungen.
• In der Dimension Recht sind die Stellschrauben Open Access, Datenschutz und Harmonisierung der Landeshochschulgesetze als besonders wichtig identifiziert worden.
• Bei Technik und Infrastruktur gehen die Faktoren Daten-/Netzinfrastruktur und Schnittstellen/Integration in die Liste der zehn wichtigsten Rahmenbedingungen ein.
• In der Dimension Organisation wurden die Stellschrauben Steuerungsinstrumente und Hochschulstrategien als besonders wichtig ermittelt.
• Die soziale und kulturelle Dimension steuert den Faktor Akzeptanz durch Lehrende zu den zehn wichtigsten Faktoren bei.“

Die gesamte Publikation kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden:

Justus Henke / Norman Richter / Sebastian Schneider / Susen Seidel: Disruption oder Evolution? Systemische Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Hochschulbildung (HoF-Arbeitsbericht 109). Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität. Halle-Wittenberg 2019, 156 S. ISBN 978-3-937573-67-0. ISSN 1436-3550. Online unter https://www.hof.uni-halle.de/web/dateien/pdf/ab_109.pdf

Ranke.2 – Quellenkritik im digitalen Zeitalter erlernen

Heute möchte ich auf eine Lernplattform hinweisen, die sich vor allem an Studierende der Digitalen Geschichtswissenschaften richtet:  Ranke.2

Benannt nach Leopold von Ranke, einem der Gründungsväter der Deutschen Geschichtswissenschaft, ermöglicht das Portal die Quellenkritik im Zeitalter der Digitalisierung zu erlernen.  Dabei wird die neue Gattung der born digital oder retrodigitalisierten Quellen in den Blick genommen und in OER Lernmodulen kann der Umgang mit den neuen Quellen erprobt werden. Das Projekt beschreibt sich mit den folgenden Worten:

„Historiker des 21. Jahrhunderts müssen sich der Besonderheiten der digitalen Quellen bewusst sein, die sie in ihrer Forschung analysieren. Die kritische Befragung einer historischen Quelle – herauszufinden, wer sie zu welcher Zeit, zu welchem ​​Zweck und in welchem ​​Kontext erstellt hat – war schon immer die Grundlage der Geschichtswissenschaft. Da wir nun jedoch scheinbar uneingeschränkten Zugriff auf retrodigitalisiertes Material und digitalisierte Daten über das Internet haben, müssen wir lernen, digitale Ressourcen kritisch zu bewerten, wie wir es bei „analogen“ Materialien immer getan haben. Die Auswirkungen der digitalen Technologie lassen sich mit der Art und Weise vergleichen, in der die Einführung von Mikroskop und Teleskop im 16. Jahrhundert das Ausmaß veränderte, in dem Naturphänomene wahrgenommen und untersucht werden konnten. Um diese Veränderungen bewältigen zu können, müssen wir das Zusammenspiel von digitaler Technologie und historischer Forschung genau verstehen.“

Es handelt sich dabei um ein Projekt des C²DH, des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History.

 

 

 

Förderung von digital unterstützten Lehrprojekten zur Internationalisierung der Curricula an der Uni Göttingen

„Internationalisierung und Digitalisierung gehören zusammen. Digitale Angebote in der Philosophischen Fakultät bieten eine gemeinsame Plattform für den internationalen Austausch. Sie helfen unseren Studierenden auch, andere Kulturen und lokale Kontexte besser zu verstehen.“

Bild: Jan Vetter (Internationalisierung der Curricula: Erfahrungen und Good Practices, Göttingen 2019, S. 8).

Die Förderung durch zentrale Studienqualitätsmittel wird in dieser Ausschreibungsrunde zwei Modelle international orientierter Lehrprojekte fördern. Beide sollten in einzelnen oder mehreren Modulen oder einen Studienschwerpunkt curricular verankert werden. Sie sollen einen Beitrag zur Einbindung globaler Perspektiven und interkultureller Kompetenzvermittlung in das Studium, unabhängig von einem Auslandsaufenthalt, leisten.

Modell A: (Selbst-) Lernmaterialien mit internationaler
Perspektive

Im Zentrum der Förderung stehen die Entwicklung audiovisueller
und/oder digitaler Lernmaterialien sowie die Kollaboration mit internationalen Partner*innen aus Wissenschaft oder Praxisfeldern zur Einstellung gemeinsamer Lehrinhalte und Lernmaterialien. Es können Gastlehrende eingeladen werden, die neue lnhalte und Perspektiven in die Göttinger Lehre einbringen. Dies kann z.B. in Form von Lehrvideos geschehen, die während des Auslandsaufenthaltes hier vor Ort produziert werden. Seminar-/Vorlesungs-/Übungsmaterialien, Literatur, Aufgaben, (Selbst-)Tests oder interaktive Elemente ergänzen die Videos.

Förderumfang:
– Personalmittel für die Einrichtung oder Aufstockung einer i.d.R. TVL-13 Stelle
mit bis zu 50% der regelmäßigen Arbeitszeit
– Sachmittel in Höhe von max. 5.500 EUR für die Mobilität von internationalen
Gastlehrenden

Modell B: Grenzüberschreitende Interaktion und Kollaboration

Die Förderung unterstützt die Entwicklung und Erprobung
von Lernszenarien, die grenzüberschreitenden Austausch und die Vernetzung von Studierenden beinhalten. Gemeinsam mit einer oder einem Lehrenden einer internationalen Partnerhochschule werden Lerninhalte und Lernziele abgestimmt und gemeinsame oder wechselseitig gelehrte Veranstaltungssitzungen konzipiert. Gemeinsame Sitzungen finden via Web/Videokonferenzen statt; dabei können alle Studierenden vor Ort im Hörsaal sein oder von unterschiedlichen Orten aus teilnehmen.

Förderumfang:
– Personalmittel in Höhe von 6.000 EUR für die Einrichtung oder Aufstockung einer wissenschaftlichen Hilfskraftstelle
– Sachmittel in Höhe von max. 1.000 EUR für einen Vorortbesuch des Projektpartners oder der Projektpartnerin zu Projektbeginn


Projektskizzen sollen spätestens bis zum 24. Juni 2019 eingereicht werden. Bewilligte Projekte können ab Oktober 2019 beginnen. Die Laufzeit der Projekte beträgt sechs Monate.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/förderung+von+lehrprojekten:+informationen/556495.html

 

Nächstes Treffen Praxisnetzwerk DLL in der Philosophischen Fakultät am 20.6.2019, 12:15-13:45 Uhr, SUB, Großer Seminarraum: ILIAS und E-Prüfungen

Das nächste Treffen unseres Praxisnetwerks DLL in der Philosophischen Fakultät findet am Donnerstag, den 20.06.2019 von 12:15 -13:45 Uhr in der SUB, Platz der Göttinger Sieben im Großen Seminarraum (1. Stock) statt. Das Thema diesmal ist: ILIAS und E-Prüfungen –  Feedbackmöglichkeiten an/von Studierenden. Den Input weden Carmen Mata Castro (SRP) und Frauke Reitemeier (SEP) vorbereiten.  Anmeldungen gerne über das Formular rechts auf der Seite, damit wir etwas planen können. Wir freuen uns auf interessante Diskussionen. Das Treffen ist wie immer im Stil eines Brown Bag Lunch. Die Ergebnisse des letzten Treffens vom 2.5.19 (Studierende erstellen selber Lernmaterialien mit  SMARTNotebook) finden sich übrigens in diesem Post.

Eduroam update vor dem 30.6.2019 wegen Zertifikatsablauf!

Die Information liest sich erst mal nüchtern, aber hat großes Frustrationspotential, wenn man an die Verbreitung der Nutzung des Eduroam- Zugangs zu Universitäten in Deutschland und weltweit denkt:

„Im Zusammenhang mit dem schon länger angekündigten Ablauf des Wurzelzertifikats „Deutsche Telekom Root CA 2“ zum 10. Juli 2019 verliert das Zertifikat, das für die Verschlüsselung des Login-Vorgangs im WLAN eduroam genutzt wird, zum 1. Juli 2019 seine Gültigkeit. Für alle betroffenen Nutzer ergibt sich hieraus dringender Handlungsbedarf, um auch nach diesem Termin den beliebten und weitverbreiteten eduroam-Zugang nutzen zu können.

Die GWDG empfiehlt eine frühzeitige Einrichtung des eduroam mit den neuen erforderlichen Einstellungen vor dem 30. Juni 2019!“

„Eduroam update vor dem 30.6.2019 wegen Zertifikatsablauf!“ weiterlesen

Blockseminar: HGIS: Geographische Informationssysteme für Geisteswissenschafter*innen am 07., 14., 21., 28.06.2019, Uni Göttingen, KWZ, Raum 2.602

Wir möchten Sie gern auf ein Blockseminar hinweisen, welches wir nun dank Studienqualitätsmittel bereits im dritten Jahr anbieten können:

HGIS: Geographische Informationssysteme für Geisteswissenschafter*innen
Freitag | 07., 14., 21., 28.06. | 9:00 -15:30 Uhr | KWZ 2.602

GIS steht für Geographisches Informationssystem und ist die maßgebliche Software, mit der heute räumliches Wissen gespeichert und präsentiert wird. In GIS erstellte Karten können digital an Dritte verschickt werden, die sie automatisch koordinatengenau mit eigenen Karten kombinieren können. Im Zuge der Digital Humanities nimmt die Anwendung von GIS-Software in der alltäglichen Forschung rapide an Bedeutung zu – besser man weiß, was es damit auf sich hat.
Das Seminar dient der praktischen Einführung in den Umgang mit der Software anhand von historischen Beispielen. Eine allgemeine Einführung bettet die Übung in den wissenschaftlichen Zusammenhang, aktuelle Projekte und Anwendungsgebiete ein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. PCs mit GIS sind im Raum ausreichend vorhanden.

Der Kurs gehört zum uniweiten Schlüsselkompetenzangebot.
B.Gesch.660.Mp (7 C), B.Gesch.412a.Mp (6 C).
Univz-Veranstaltungsnummer: 4506996

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Niels Petersen
niels.petersen@phil.uni-goettingen.de
Georg-August-Universität Göttingen
Institut für Historische Landesforschung
www.uni-goettingen.de/ihlf

GCDH/IfDH Göttingen auf der #DHd2019 in Mainz und Frankfurt

Jörg Wettlaufer, Deniz T. Kılınçoğlu: Poster: „Linked Open Travel Data: Erschließung gesellschaftspolitischer Veränderungen im Osmanischen Reich im 19. Jahrhundert durch ein multimediales Online-Portal“, DHd 2019 Mainz/Frankfurt, Book of Abstracts, S. 315-317. Siehe hier das Poster oder  http://middle-east-travelers.de

Jörg Wettlaufer, Markus Mandalka, Stefan Ziehe: Workshop: „Text Mining mit Open Semantic (Desktop) Search – eine digitale Such- und Annotationsumgebung für informationsgetriebene Fragestellungen in den Geisteswissenschaften“; Montag, 25.3.2019, 9:00 – 13:00 Uhr, Uni Mainz. Dhd 2019 Mainz/Frankfurt, Book of Abstracts, S. 50-52.

Svenja Simone Guhr, Hanna Varachkina, Geum Bi Lee, Caroline Sporleder: Poster  „Multimodales Zusammenspiel von Text und erlebter Stimme – Analyse der Lautstärkesignale in direkter Rede“, DHd 2019 Mainz/Frankfurt, Book of Abstracts, S. 333-334.

Weitere Beiträge aus Göttingen / mit Göttinger Beteiligung (SUB/Uni):

Uwe Sikora; Gronemeyer, Sven; Diehr, Franziska; Wagner, Elisabeth; Prager, Christian; Brodhun, Maximilian; Diederichs, Katja; Grube, Nikolai: Vortrag: Interlinked: Schriftzeugnisse der klassischen Mayakultur im Spannungsfeld zwischen Stand-off- und Inlinemarkup in TEI-XML, DHd 2019 Mainz/Frankfurt, Book of Abstracts, S. 143-147.

Christian Wachter: Poster: „Medialization follows function!“ Multimodaler Hypertext als Publikationsmedium (nicht nur) für die Geschichtswissenschaft, DHd 2019 Mainz/Frankfurt, Book of Abstracts, S. 319-321.

 

Bericht vom Praxisnetzwerk DLL an der Philosophischen Fakultät in Göttingen am 07.03.2019. Thema: „ILIAS-Lernmodule und Selbstlernkurse“

Am Donnerstag, dem 7.3.19,  haben wir uns zum Thema „ILIAS-Lernmodule und Selbstlernkurse“ im Rahmen des Praxisnetzwerks DLL an der Philosophischen Fakultät in der SUB getroffen. Für das Thema haben Silvia Czerwinski und Tatyana Tasche einen Input  vorbereitet, den wir wie gewohnt hier für alle zur Verfügung stellen wollen:

Praxisnetzwerk_2019_03_07_ILIAS

Nach der Diskussion haben wir uns noch mit den Themen für die nächsten Treffen beschäftigt und dafür noch einmal Vorschläge gesammelt. Wir werden uns beim nächsten Treffen am Donnerstag,  dem 2.5.19, mit dem Thema „Studierende erstellen selber Lernmaterialien mit Learning-Apps“ beschäftigen. Auch für den darauf folgenden Termin, den 20.6.19, haben wir schon ein Thema und Freiwillige für die Vorbereitung gefunden: „ILIAS und E-Prüfungen – Feedbackmöglichkeit an/von Studierenden“. Ein ausführliches Protokoll des Treffens findet ihr hier:

Protokoll_Praxisnetzwerk_07_03_19