Online-Kurs: Data management – Basics for studies and research, 12.8.2020, 14:15-15:45

Course: „Data management – Basics for studies and research“

Are you wondering how and where you should store your data sensibly? Would you like to help decide how others can find and use your data? Do you want your work with data to be academically recognised and cited?

Research data management is already relevant and increasingly important during studies! Get to know the important basics:

  • why you too have data that you should be concerned about
  • what good data management means and why it is essential in studies and research
  • how to store, describe and organise data efficiently
  • how the publication and citation of data works

Date: 12.8.2020, 14:15-15:45, in the BigBlueButton’s virtual room

Further information: https://www.sub.uni-goettingen.de/-MgsHv

„Love your data! Datenmanagement-Basics für Studium und Forschung“: SUB Göttingen, 16.6.2020, 16:15-17:45

Sie fragen sich, wie und wo Sie Ihre Daten sinnvoll speichern sollten? Sie möchten mit darüber entscheiden, wie andere Ihre Daten finden und nachnutzen können? Sie wollen, dass Ihre Arbeit mit Daten wissenschaftlich anerkannt und zitiert wird?

Forschungsdatenmanagement wird immer wichtiger und ist oft bereits im Studium relevant! Lernen Sie die wichtigsten Grundlagen kennen:

  • warum auch Sie Daten haben, um die Sie sich kümmern sollten
  • was gutes Datenmanagement umfasst, und warum es in Studium und Forschung essentiell ist
  • wie Sie Daten effizient speichern, beschreiben und organisieren können
  • wie die Publikation und Zitation von Daten funktioniert

Termin:  16.6.2020, 16:15-17:45

Ort: im virtuellen Raum unter https://meet.gwdg.de/b/tim-fxk-yd6

Weitere Informationen unter: https://www.sub.uni-goettingen.de/-KDWHt

Modulverzeichnis für den konsekutiven Master-Studiengang „Digital Humanities“ an der Uni Göttingen veröffentlicht!

Das Modulverzeichnis zu der Prüfungs- und Studienordnung für
den konsekutiven Master-Studiengang „Digital Humanities“ (Amtliche
Mitteilungen I Nr. 8/2020 S. 179) an der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen wurde veröffentlicht. Das PDF mit dem Verzeichnis findet sich hier in den amtlichen Mitteilungen und hier extrahiert noch einmal gesondert. Mehr Informationen zu Studienmöglichkeiten für Digital Humanties in Göttingen gibt es auf der Seite des Instituts für Digital Humanities an der Philosophischen Fakultät der Uni Göttingen.

Module
B DH 51: Programmierung und Umsetzung
B DH 52: eHeritage
B DH 53: Digitales Publizieren
B DH 54: Digitallabor
B DH 55: Digitale Vermittlung geisteswissenschaftlicher Inhalte
B EP 202: Anglophone Literature and Culture II
B EP 41: Vertiefungsmodul: Literatur- und Kulturwissenschaft im nordamerikanischen Raum III
B EP T21: Aufbaumodul 1 – Top Up Nordamerikastudien
B EP T3Ang: Aufbaumodul 1 – Top Up Anglistische Literatur- und Kulturwissenschaft
B Inf 1235: Text Mining
M DH 01: Weiterführende Themen der Digital Humanities
M DH 02: Digitale Kultur und Gesellschaft
M DH 02a: Digitale Kultur und Gesellschaft
M DH 10: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Sprachanalyse
M DH 11: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Textanalyse
M DH 12: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Literaturanalyse
M DH 13: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Bildanalyse
M DH 14: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Objektanalyse / Materialtät
M DH 15: Theorien und Forschungsfragen der Digitalen Raumanalyse
M DH 16: Digitale Analyse historischer Kontexte
M DH 20a: Forschungsprojekt zur Digitalen Sprachanalyse
M DH 20b: Projekt zur Digitalen Sprachanalyse
M DH 21a: Forschungsprojekt zur Digitalen Textanalyse
M DH 21b: Projekt zur Digitalen Textanalyse
M DH 22a: Forschungsprojekt zur Digitalen Literaturanalyse
M DH 22b: Projekt zur Digitalen Literaturanalyse
M DH 23a: Forschungsprojekt zur Digitalen Bildanalyse
M DH 23b: Projekt zur Digitalen Bildanalyse
M DH 24a: Forschungsprojekt zur Digitalen Objektanalyse
M DH 24b: Projekt zur Digitalen Objektanalyse
M DH 25a: Forschungsprojekt zur Digitalen Raumanalyse
M DH 25b: Projekt zur Digitalen Raumanalyse
M DH 30: International Summer School
M EP 02b: Mediävistik – Basismodul
M EP 05b: Mediävistik – Aufbaumodul
M Inf: Semistrukturierte Daten und XML
M Inf: Semantic Web
M Inf: Vertiefung Softwaretechnik: Data Science und Big Data Analytics
M Inf: Bildanalyse und Bildverstehen
M Inf: Seminar NOSQL Databases
M Inf: Seminar Knowledge Engineering
M Inf: Praktikum XML
SK DH 01: Einführung in die Digital Humanities
SK DH 02: Daten Lesen Lernen
SK DH 03: Werkzeuge der Digital Humanities
SK DH 04: Digitale Editionen und Annotationen
SK DH 05: Digitale Textanalyse
SK DH 06: Digitale Erfassung und Klassifikation von Bildern und Objekten
SK DH 07: Virtuelle Räume und Museen
SK DH 08: Karten, GIS und digitale Raumerfassung
SK DH 09: Bild- und Textdaten im Vergleich
SK DH 10: Quantifizierende Methoden in den Geisteswissenschaften
SK DH 11: Datenvisualisierung
SK DH 12: Einrichtung von Datenbanken
SK DH 13: Collection-Management-Systeme
SK DH 14: Archäologische Informationssysteme
SK DH 15: Praxismodul Text und Sprache
SK DH 16: Praxismodul Bild und Objekt
SK DH 17: eHeritage
SK DH 18: Digitales Publizieren

Linking Latin Project: NLP resources for Latin

Linking Latin

Despite the headway made in the last decade in building, sharing and exploiting linguistic resources and tools for the automatic processing of Latin, these remain incompatible.

The objective of LiLa (2018-2023) is to connect and ultimately exploit the wealth of linguistic resources and NLP tools for Latin created so far, in order to bridge the gap between raw language data, NLP and knowledge descriptions. To do so, LiLa is building an open-ended Knowledge Base using the Linked Data paradigm, concurrently adding Latin to the multilingual Linguistic Linked Open Data (LLOD) cloud.

https://lila-erc.eu/wp-content/uploads/2018/10/cropped-lila-logo-9.png

9th Hildesheim-Göttingen-Workshop on DH and CL, 26.-27.2.2020, GCDH, Papendiek 16, Göttingen: Digital Literary Sciences

Date: 26th to 27th February 2020.

Venue: Georg-August-University Göttingen, GCDH, Papendiek 16, 37073 Göttingen
Topic: „Digital Literary Sciences“

Preliminary Programme (PDF)!

26.2.2020
13:00-13:30 Uhr Welcome
13:30-14:20 Uhr Florian Barth (Stuttgart): „Annotation and classification of space and settings in literary texts“
14:25-15:15 Uhr Svenja Guhr (Darmstadt): „Markers of loudness in literary prose texts and their relation to women’s emancipation in the 19th century“
15:15-15:35 Uhr Kaffeepause
15:40-16:30 Uhr Dr. Benjamin Gittel (Göttingen): „Genre, Text Type and Work: Modeling Practices
of Reading and Text-World-Relations“
16:35-17:25 Uhr Dr. Guido Graf (Hildesheim): „Dynamische Interpretation. Mixed Methods für die Literaturwissenschaft“

27.2.2020
9:10-10:00 Uhr Benjamin Krautter, Janis Pagel (Stuttgart): „Character Types and their Identification in German Drama“
10:00-10:50 Uhr Dr. Rebekah Wegener (Salzburg), Dr. Jörg Cassens (Hildesheim): „The Context of Reading: Understanding the textual triggers for reader emotion during literary text reading “
10:50-11:10 Uhr Kaffeepause
11:15-12:05 Uhr TBA
12:10-13:00 Uhr TBA
13:00-14:00 Uhr Buffet Lunch

Ausstellung „Methoden der Digital Humanities“ wurde am 15.10.19 im KWZ eröffnet

Die Ausstellung „Methoden der Digital Humanties“, die Jan Steyer und Jörg Wettlaufer mit Unterstützung des Instituts für Digital Humanities und dem Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH) vorbereitet haben, wurde gestern vormittag durch den Studiendekan der Philosophischen Fakultät, Herrn Prof. Albert Busch, eröffnet. Anschliessend konnten sich die Besucher einen Überblick verschaffen und die Exponate (34 Poster, eine Vitrine und 3 Bildschirme mit Videos und Demosoftware) genauer besichtigen. Weitere Informationen finden sich auch in einem Beitrag des Göttinger Tageblatts vom 16.10.19.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. November 2019 im Foyer des Kulturwissenschaftlichen Zentrums (KWZ ), Heinrich-Düker-Weg 14, in Göttingen zu sehen.

Stellenangebote am Institut für Digital Humanities in Göttingen

Wir möchten auf zwei Stellenangebote am Institut für Digital Humanties in Göttingen hinweisen, für die man sich ab sofort und bis spätestens 17.09.2019 bewerben kann:

1. 

wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d)

mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,5 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben
– Mitwirkung am Forschungsprojekt „EGRAPHSEN“ (s. https://www.uni-goettingen.de/de/598165.html)
– Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und bei der Studienberatung
– Mitarbeit bei der Verwaltung der Studiengänge sowie von Bibliothek und e-Learning-Angeboten
– Eigene Forschung

Ihr Profil
– abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Klassischer Archäologie, bevorzugt mit Promotion
– Bereitschaft, eine Qualifikationsarbeit mit einem Thema aus dem Bereich der Digitalen Vasenforschung anzufertigen
– einschlägige Sprachkenntnisse in Englisch

Vollständige Ausschreibung unter: https://www.uni-goettingen.de/de/305402.html?cid=14556

2.

wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d)

mit 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben
– Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und bei der Studienberatung
– Mitarbeit bei der Verwaltung der Studiengänge sowie von Bibliothek und e-Learning-Angeboten
– Unterstützung bei den anfallenden IT-Aufgaben
– Mitarbeit an Forschungsprojekten der Abteilung „Bild und Objekt“
– Eigene Forschung zur Anfertigung einer Dissertation

Ihr Profil
– abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Informatik oder in einer Bildwissenschaft (Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, etc.)
– Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities
– Bereitschaft, eine Qualifikationsarbeit in einem Thema aus dem Bereich der Digitalen Bild- und Objektwissenschaft anzufertigen
– einschlägige Sprachkenntnisse in Englisch

Vollständige Ausschreibung unter: https://www.uni-goettingen.de/de/305402.html?cid=14555

Göttinger Studierende lernen das Auswerten von Datensätzen

Ich möchte einen Artikel im heutigen GT zum Anlaß nehmen, auch in unserem Rahmen über das Projekt „Daten Lesen Lernen“ zu berichten, das in diesem Sommersemester gestartet ist und die Möglichkeit bietet, Data Science vom ersten Semester an kennen zu lernen.

Beginnend mit dem Sommersemester 2019 wird „Data Literacy Basics“ als gemeinsames Angebot des Göttingen Campus unter Federführung des Zentrums für Statistik, mit begleitenden Tutorials als neue Lehrveranstaltung zur Vermittlung grundlegender Datenkompetenzen für Bachelorstudierende angeboten. Die Veranstaltung findet wöchentlich statt und beinhaltet pro Woche jeweils zwei Stunden Vorlesung und Tutorials im DataLab, so dass die Studierenden die relevanten Konzepte praktisch durch die Auswertung geeigneter Datensätze erlernen.

Momentan ist die Veranstaltung als Teil des universitätsweiten Schlüsselkompetenzangebots wählbar. Für das Sommersemester 2020 ist vorgesehen, die Lehrveranstaltung in die Curricula der Philosophischen Fakultät, der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und im Bereich Lehrerausbildung in geeigneten Studiengängen fest zu verankern. Dabei wurde bewusst ein Fokus auf geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer gewählt, in denen die Vermittlung von Datenkompetenzen besonders großes Innovationspotenzial hat. Für das Sommersemester 2021 ist geplant, weitere Fakultäten in diesen Prozess einzubeziehen.

Die Lehrveranstaltung setzt den Fokus insbesondere auf den:

  • methodenbasierten Inhalten der Vorlesung,
  • fachspezifischen Inhalten der Übungsaufgaben in den Tutorials,
  • dem Bereitstellen von Lerninhalten und Übungsdatensätzen in Form von offenen, online verfügbaren und mit der Vorlesung abgestimmten Modulen,
  • einem durchgängigen „Hands-on“ Ansatz mit direktem Einsatz erlernter Methoden und
  • einem frühen Einbinden lokaler Unternehmen, Forschungseinrichtungen und gesellschaftlicher Akteure in die Konzeption der Lehrinhalte sowie in die Generierung von praxisnahen Übungsbeispielen und Abschlussprojekten.

Die Vorlesung wird interaktiv durch den Einsatz einer browserbasierten Programmierumgebung unterstützt, welche allen Studierenden ohne zusätzlichen Aufwand mit einem Universitätsaccount auf dem eigenen Laptop zur Verfügung steht.

DatenLesenLernen_Ablauf
Weitere Informationen findet man auf der Seite: https://www.uni-goettingen.de/de/daten+lesen+lernen/592287.html

Ausstellung: „Methoden der Digital Humanities“, Foyer des KWZ, Göttingen, 15. Oktober 2019 – 11:00 Uhr Eröffnung!

Die Digital Humanities – als Fach oder auch als Sammlung von digitalen Werkzeugen – besitzen ein breites Methodenspektrum zur Erforschung von Fragestellungen, die sich im Kontext geisteswissenschaftlicher Forschung ergeben. Seit dem Sommersemester 2019 gibt es an der Philosophischen Fakultät ein Angebot von Lehrveranstaltungen in den Digital Humanities, mit dem ein Zertifikat erworben oder in Masterstudiengängen ein Modulpaket studiert werden kann. Außerdem wird der Bereich der Schlüsselqualifikationen bedient. Die geplante Ausstellung soll die Studierenden und Lehrenden für diese neue Entwicklung sensibilisieren und einen Dialog initiieren, in dessen Rahmen die neuen Studienmöglichkeiten bekannt gemacht und Möglichkeit der Integration von digitalen Methoden in die geisteswissenschaftliche Forschung und Lehre aufgezeigt werden.

Zentrale Vermittlungsträger werden Poster sein, die Projekte und Methoden der Digital Humanities vorstellen und dabei zugleich einen Überblick zu Göttinger Forschungsprojekten aus diesem Bereich bieten. Hinzu kommen Stationen mit rechnergestützten Präsentation digitaler Objekte und Methoden, die über einen Bildschirm auch prozedurale Aspekte vermitteln.

Um an der vorbereitenden Übung teilzunehmen, die in der Woche vor der Ausstellung stattfindet, bitte hier im StudIP eintragen.